HPU und Kinder
HPU Kind Dosierung
sicher verstehen und richtig anwenden
Viele Eltern stolpern nach der HPU-Diagnose sofort über eine große Frage:
„Wie dosiere ich die Nährstoffe bei meinem Kind richtig?“
Im Internet kursieren Tabellen und Pauschalempfehlungen – doch genau die führen oft in die Irre. Denn die richtige Dosierung hängt nicht nur vom Alter ab, sondern auch von Gewicht, Symptomen, Blutwerten und der Belastbarkeit des Nervensystems.
In diesem Artikel erfährst du, warum Zink und Vitamin B6 allein nicht genügen, wie du das gesamte System im Blick behältst – und wo du eine erste sichere Anleitung mit Spickzettel bekommst.
Was bedeutet Dosierung bei HPU-Kindern?
Dosierung heißt: die passende Menge an Nährstoffen zu finden, die dein Kind stärkt, ohne es zu überlasten.
Das klingt einfach, ist aber komplex. Manche Kinder reagieren bereits auf kleinste Mengen, andere benötigen deutlich mehr. Deshalb ist Dosierung bei HPU-Kindern kein fixer Wert, sondern ein Prozess.
Warum Zink und B6 allein nicht reichen
Ja, Zink und Vitamin B6 (aktive Form: P5P) sind die bekanntesten Nährstoffe bei HPU. Aber: nur sie zu geben, reicht nicht.
Denn HPU ist keine einfache „Zink-B6-Störung“. Sie betrifft den gesamten Stoffwechsel.
Wichtige Zusammenhänge sind:
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Mangan – für Entgiftung & Bindegewebe
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Magnesium – für Nerven und Muskeln
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Omega-3-Fettsäuren – für Gehirn und Zellmembranen
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Kupfer/Zink-Verhältnis – wichtig für Balance
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Vitamin D, Eisen, Schilddrüsenwerte – beeinflussen Energie und Stimmung
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Deshalb: Nur wenn du das Gesamtsystem, die Symptome und die relevanten Blutwerte im Blick hast, kannst du die richtige Dosierung finden.
HPU Kind Dosierung
Das ganze System im Blick: Blutwerte und Zusammenhänge
Eine sinnvolle Dosierung bei HPU-Kindern geht nur mit dem Blick aufs gesamte System
Warum man Dosierung nie isoliert sehen darf
Ein Beispiel: Gibt man Zink ohne auf Kupfer zu achten, kann das Gleichgewicht kippen. Oder: Vitamin B6 in zu hoher Menge oder zu früh gegeben, kann Symptome verstärken. hier gibt es unendlich viele Beipsiele und nur ein Blick aufs ganze Kind mit seinen Symptomen und Werten bringt Klarheit.
Darum gilt: Erst Werte prüfen, dann Dosierung Schritt für Schritt anpassen.
Worauf Eltern bei der Dosierung achten sollten
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Gewicht & Alter: Ein Grundschulkind braucht weniger als ein Jugendlicher (aber auch hier gibt es große Ausnahmen!)
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Laborergebnisse: Ohne Werte ist Dosierung ein Blindflug.
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HPU-Symptome beobachten: Schlaf, Konzentration, Stimmung – kleine Veränderungen zeigen viel.
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Langsam steigern: Immer niedrig beginnen, dann vorsichtig erhöhen.HPU Kind Dosierung
HPU Kind Dosierung
Deine erste sichere Anleitung zur Umsetzung
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Typische Fehler bei der HPU-Dosierung von Kindern
- Zu hoch starten → kann Unruhe, Bauchschmerzen oder Schlafprobleme auslösen.
- Nur einzelne Nährstoffe geben → Zink ohne B6 oder umgekehrt bringt selten den Durchbruch.
- Nervensystem-Regulation vergessen → ohne Entspannung verpufft die Wirkung der Nährstoffe.
HPU-Dosierung ist immer individuell
Es gibt keine allgemeine Zahl für jedes Kind. Eltern müssen lernen, die Signale ihres Kindes zu beobachten – und Schritt für Schritt in die richtige HPU-Dosierung hineinzuwachsen.
HPU-Therapie beruht immer auf drei Säulen:
- Nahrungsergänzungsmittel
- Ernährung
- Nervensystem-Regulation
Nur wenn diese drei zusammenspielen, kann dein Kind wirklich stabil werden.
Fazit: Klarheit statt Unsicherheit bei HPU für dein Kind
Die Frage nach der richtigen Dosierung ist entscheidend – aber die Antwort liegt nicht in einer Zahl, sondern in einem individuellen Prozess.
Mit Laborwerten, Beobachtung und einer klaren Anleitung findest du die Dosierung, die dein Kind stärkt – Schritt für Schritt, ohne Überforderung.
Oder starte gleich mit dem Kids-Kurs, in dem ich dich im ganzen Prozess Monate begleite und wir dein Kind stabilisieren!
Von Herzen,
Sonja
Hierzu gibt es bereits ein Video auf Youtube zum Thema:
Dosierung und Komplexmittel:




